05.07.2018

Hochspannung

Wenn es einen ernsten Geprächspartner braucht

Die Agentur hat den Auftritt und die Kampagne für die neue Austauschplattform häschziit.ch lanciert. Herzstück dabei ist ein Online-Spot. Dieser zeigt, wie oberflächlich Gleichaltrige sein können.
Hochspannung: Wenn es einen ernsten Geprächspartner braucht

Für die neue Austauschplattform häschziit.ch hat die Zürcher Werbeagentur Hochspannung den visuellen Auftritt entwickelt und die Lancierungskampagne realisiert sowie medial geplant und gestreut, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Die Online-Plattform wurde von der Schweizerischen Gesundheitsstiftung Radix ins Leben gerufen und soll Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich unkompliziert und anonym über wichtige Fragen und Themen austauschen wollen, zur Verfügung stehen. Aufgeschaltet wurde die Website Ende Mai – und bereits nach wenigen Wochen bildete sich laut Mitteilung eine engagierte Community, die sich untereinander austauscht und Fragen beantwortet, welche Jugendliche beschäftigen.

Herzstück der von Hochspannung entwickelten Kampagne ist ein Online-Spot, in welchem sich zwei Protagonisten zum Kaffee treffen. Während der eine versucht, sich mitzuteilen und die Meinung seines Vis-à-vis einzuholen, interessiert sich dieser in keiner Weise für ein offenes und ernstes Gespräch. Gerade in einer Zeit, in der auf Social-Media-Kanälen vieles nur an der Oberfläche bleibt, erhält der häschziit-Spot eine nicht zu unterschätzende Relevanz – aufgelöst wird der Film mit «Falls du wirklich jemanden brauchst, der auf dich eingeht: häschziit.ch».

Flankierend zum Spot werden Text-Ads geschaltet, welche typische Themen von Jugendlichen dramatisieren und auf die häschziit.ch-Website linken. Die Kampagne läuft seit Ende Mai und wird bis Ende Jahr weitergeführt.

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Verantwortlich bei Radix: Daniela Heimgartner, Chiara Greco, Michaela Kabasta, Peter Kabasta; verantwortlich bei Hochspannung: Alexander Taiganidis, Matthew Katumba, Leandro Disler, Fritz Kreis, Fritz Hanselmann, Nina Wyler, Tanja Kongolo, Sascha Pacino, Hyo-Song Becker, Venesa Sadrijaj, Yannick Owen. (pd/cbe)



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