07.09.2017

KSP

Kampagne für den gefährlichsten Job der Welt

Für Reporter ohne Grenzen Schweiz hat die Agentur die erste LinkedIn-Bewegung der Welt ins Leben gerufen: «Fight for truth and freedom.»
KSP: Kampagne für den gefährlichsten Job der Welt

In der Schweiz ist es schwer vorstellbar, doch in vielen Gegenden der Welt gehen Reporter bei ihrer Arbeit grosse Risiken ein. Der Einsatz für Informationsfreiheit ist manchmal sogar lebensgefährlich. Um Schreibende in der Schweiz und auf der ganzen Welt dafür zu sensibilisieren, haben KSP und Reporter ohne Grenzen auf dem grössten Berufsnetzwerk LinkedIn eine Bewegung ins Leben gerufen: «Fight for truth and freedom». Die erste Bewegung in dieser Form, wie es in einer Mitteilung heisst.

KSP schuf drei fiktive Charaktere: Kriegs- und Krisenreporter mit einem Lebenslauf des Schreckens. Gespickt mit Brutalitäten, die realen Konflikten entstammen. Diese drei suchten Freunde auf der ganzen Welt. Und in nur einem Monat nahmen 3773 Journalisten an. Nach diesem Monat wurde die Aktion aufgelöst und Reporter ohne Grenzen gab sich als Absender zu erkennen. Jetzt nahm die Bewegung aber erst richtig Fahrt auf.

Denn nun wurden auf Jobportalen als Stellenanzeigen getarnte Inserate geschaltet, die sicher übelsten Jobangebote der Welt. Seither unterstützen die neuen Journalistenfreunde Reporter ohne Grenzen engagiert dabei, die Botschaft aktiv weiterzuverbreiten und mit der Welt zu teilen.

Verantwortlich bei Reporter ohne Grenzen Schweiz: Bettina Büsser (Koordinatorin Deutschschweiz); bei KSP Krieg Schlupp Partner: Benny Goldstein (CD), Patrick Bucher (Text/Konzept), Selina Russian (Grafik), Michael Vogel (Beratung), Daniel Krieg (Gesamtverantwortung), Craft367 (Film). (pd/cbe)



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