10.04.2017

PICCARD BETRAND/Oktober 2016

PICCARD BETRAND/Oktober 2016

Vor drei Monaten beendete Bertrand Piccard in Abu Dhabi die erste Weltumrundung mit einem Solarflugzeug. «persönlich» hat sich mit dem 58-jährigen Psychiater und Abenteurer über seine Motivation, seine Vorfahren und seinen Antrieb zu Höchstleistungen unterhalten.

Herr Piccard, Sie halten derzeit auf der ganzen Welt Vorträge über Ihre letzte Reise. Was ist anstrengender: diese Referate oder die Weltumrundung im Solarflugzeug?
Die Vorträge bereiten mir grosse Freude, weil ich mein Abenteuer mit anderen Menschen teilen kann. Im Vordergrund steht ­dabei die Botschaft Solar Impulse. Wir wollten mit unserem Flug beweisen, dass man mit sauberen Technologien und erneuer­baren Energien das Unmögliche möglich machen kann. Wir haben in 15 Monaten
43 000 Kilometer zurückgelegt, ohne einen Tropfen Benzin zu verwenden. Das ist unglaublich! Da ich über längere Zeit keine Vorträge mehr gehalten und mich nur über Funk mit den Menschen in der Bodenstation unterhalten habe, sind die Vorträge zudem eine tolle Abwechslung.
 
Wie viele Referate halten Sie im Moment?
Zwei bis drei pro Woche, am meisten für ­unsere Partner, für Regierungen und für
die Uno.
 
Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie vor rund zwei Monaten, am 26. Juli, in Abu Dhabi gelandet sind? Überwog die Erleichterung oder das Bedauern, dass nun alles vorbei ist?
Ganz klar die Erleichterung. Das Projekt war weitaus schwieriger und dauerte auch viel länger, als wir anfänglich gedacht hatten. Als ich 2002 mit den Vorbereitungen
startete, warnten mich viele und meinten, das Ganze sei unmöglich. Sie hätten beinahe recht bekommen: Es war wirklich fast ­unmöglich. Als wir auf Hawaii einen mehrmonatigen Zwischenstopp machen mussten, um das Flugzeug zu reparieren, hatte ich auch meine Zweifel. Trotzdem hatten wir die grössten Schwierigkeiten gar nicht in der Luft, sondern am Boden. Zuerst benötigten wir sehr viel Geld, um das Ganze zu finanzieren. Dank Sponsoren ist dies gelungen. ­Daneben brauchten wir aber auch die notwendigen Überflugbewilligungen, um die einzelnen Länder zu überqueren. Gleich­zeitig hatten wir viele meteorologische und technische Probleme zu lösen. Sobald wir aber in der Luft waren, war dies alles wie weggewischt. Es war ein Traum, und zwar ein absolut unglaublicher! Dies wurde mir bewusst, als ich über eine Strecke von 4000 ­Kilometern von Hawaii nach Kalifornien und später über den Atlantik von New York nach Sevilla geflogen bin. Man fühlte sich wie in einem Science-Fiction-Roman, der nicht von der Zukunft, sondern von der ­Gegenwart handelt. Unser Flugzeug be­nötigte keinen Treibstoff und verursachte keinerlei Umweltverschmutzung. Ich habe wirklich jeden Moment in der Luft genossen. Mehr noch: Es war wie eine Sucht, ich wollte immer noch weiter fliegen.

Wie viel kostete das ganze Projekt?
170 Millionen. Finanzieren konnten wir es dank der Marketingleistungen unserer Partner, die für die technologische Entwicklung, die Löhne des Teams sowie die Arbeit der involvierten KMU aufkamen – ein gutes Businessmodell.
 
Mit Ihrem Partner André Borschberg hatten Sie keine Probleme?
Nicht im Geringsten. André und ich haben uns etappenweise abgewechselt. Jeder flog für sich allein eine Strecke. War ich in der Luft, war André am Boden – und umgekehrt.
 
Aber gab es keine Diskussionen darüber, wer die schöneren Strecken fliegen durfte?
Es gab insgesamt siebzehn Etappen, sodass es gar keine Diskussionen darüber geben konnte, wer die schöneren fliegen durfte. André und ich hatten beschlossen, dass er den Anfang mache, also die Strecke von Abu Dhabi bis nach Oman, während ich die Schlussetappe bewältigen würde. Weil er über mehr Flugerfahrung als ich verfügt, hat er den ersten Teil über den Pazifik geflogen, also von Japan bis Hawaii, ich den zweiten. Es war eine gute Zusammenarbeit.
 
Gab es für Sie einen absoluten Höhepunkt?
Es gab verschiedene. Einer war, als ich hoch über dem Pazifik von meinem Cockpit aus mit Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon, der sich mit 175 «heads of state» am New ­Yorker Hauptsitz befand, per Satellit telefonieren konnte. Wir sprachen über saubere Technologien als Mittel gegen die Klima­veränderungen. Ich sage immer, mein ­Kopilot war die Swisscom, die dies tech­-nisch ­ermöglicht hat. Am eindrücklichsten war die Atlantiküberquerung, als wir die Grenze zwischen Alter und Neuer Welt überflogen. Ich meine dies nicht geografisch, sondern ­bezüglich der Geisteshaltung in puncto Energiefragen. Unvergesslich war natürlich auch die Landung in Abu Dhabi, als das ­ganze Abenteuer erfolgreich endete und wir von Bundesrätin Leuthard empfangen wurden.
 
Sie sind bereits 1999 als erster Mensch zusammen mit Brian Jones in einem Ballon nonstop um die Erde geflogen. Kann man die beiden Abenteuer überhaupt miteinander vergleichen?
Mit Solar Impulse war es viel schwieriger. Bei der Weltumrundung im Ballon wollten wir etwas unternehmen, was noch niemand zuvor gewagt hatte. Es handelte sich wirklich um ein Wettrennen, wer als Erster ­nonstop um die Welt fliegen würde.  Jetzt hin­gegen hatte ich eine Botschaft – das Projekt Solar Impulse bedeutet viel mehr als einen Weltrekord. Es entspricht meiner tiefsten Überzeugung, dass man vermehrt in er­neuerbare Energien investieren muss, um zu überleben. Dies wollten wir mit unserem Flug beweisen. Das Ziel war, nicht nur die sauberen Technologien zu verbessern, sondern die Geisteshaltung im Hinblick auf erneuerbare Energien zu verändern.
 
Gab es keine Probleme im Hinblick auf die Überflugrechte? Wie hat beispielsweise China auf das ganze Vorhaben reagiert?
Mit den Chinesen ging es wunderbar. Deren Präsident, Xi Jinping, hat gemeint, Solarenergie sei für China sehr wichtig ...
 
Dies wurde auf dieser Ebene behandelt?
Ja, für die Chinesen war dieses Projekt wichtig.

Das war ja nicht immer so …
(Lacht). Ja, als wir 1998 zum zweiten Mal versuchten, die Welt mit einem Ballon zu umrunden, mussten wir das Projekt ab­brechen, weil wir von China keine Überflug­genehmigung bekommen hatten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Ich durfte die Erfahrung machen, wie effizient die Schweizer Behörden und Botschaften sind. Es war grossartig, wie sie für Solar Impulse im Voraus die Überflugrechte für die einzelnen Länder organisiert haben. Ich schätze dies sehr, weil ich weiss, dass dies nicht selbst­verständlich ist.
 
Gab es während der ganzen Reise auch einen gefährlichen Moment?
Die Turbulenzen auf der allerletzten Etappe über der arabischen Wüste zwischen Ägypten und Abu Dhabi waren sehr stark. Diese Windströme sind mit dem menschlichen Auge nicht sichtbar, sondern tauchen un­verhofft auf. Es gibt auch keine Wolken, die sie ankündigen.

Was heisst das?
Einmal war ich auf der Toilette, als das Flugzeug unverhofft in die Höhe geschleudert wurde. Ich hatte meinen Fallschirm nicht ­dabei, und ich musste kämpfen – mit heruntergelassenen Hosen. Ich war also völlig den Windströmungen ausgeliefert. Glücklicherweise kam es doch noch gut.

Wurde Ihnen auch einmal schlecht?
Ja.
 
Sie haben Ihre Message folgendermassen formuliert: «Wie wir Ballast abwerfen
können, um ein besseres Leben führen zu können.»
Ich habe in meinem letzten Buch, «Die richtige Flughöhe», darüber geschrieben. In ­meinem richtigen Leben bin ich Psychiater. Dort habe ich gesehen, wie viele Menschen Gefangene von Begebenheiten und Vorschriften sind. Oft sind wir wie in einem ­Ballon, der von den Winden abhängig ist. Wenn wir eine bessere Richtung finden ­wollen, müssen wir die Flughöhe ändern und dazu Ballast abwerfen. Im Leben ­müssen wir uns sehr oft von gewissen Umklammerungen lösen, um uns wieder frei
zu fühlen.
 
Spricht da jetzt der Psychiater oder der Ballonfahrer?
Sowohl der Psychiater als auch der Ballonfahrer. Dieser Vergleich ist eine Metapher und soll helfen, unser Leben zu verändern. Ich habe das erwähnte Buch in meiner Funktion als Psychiater geschrieben.
 
Üben Sie diesen Beruf auch noch aus?
Ich habe keine Zeit mehr, um täglich als Psychiater zu arbeiten. Aber ich schreibe
Bücher oder gebe Vorträge über Hypnose oder Psychotherapie – ich fühle mich immer noch wie ein Arzt.
 
Aber führen Sie dann nicht ein gespaltenes Leben – einerseits als Abenteurer,
andererseits als Arzt?
Ich wollte nie als professioneller Abenteuer durch das Leben gehen. Man ist zu fest von seinen Erfolgen abhängig und benötigt immer wieder neue Herausforderungen, um zu überleben. Um aber auf dem Boden zu bleiben, übe ich meinen ursprünglichen Beruf weiterhin aus. Sobald ich es als notwendig erachte, nehme ich ein neues Abenteuer in Angriff.
 
Inwiefern hat Ihnen Ihre Familie, das heisst Ihr Grossvater Auguste und Ihr Vater Jacques, das Abenteuergen mitgegeben?
Das Erforschen war immer Teil meiner Erziehung. Ich habe in meiner Jugend nicht nur meinen Grossvater und meinen Vater erlebt, die einmalige Rekorde aufgestellt haben, sondern viele Taucher, Astronauten und weitere Erforscher. Als Kind habe ich zum Beispiel auch einmal Charles Lindbergh getroffen.
 
Wann war das?
1969, beim Start der Apollo 12 in Cape ­Canaveral. Dies war die zweite bemannte Mondlandung. Zwei Blitze schlugen nach dem Start in die Rakete ein. Ich war mit ­meinem Vater in den USA. Alle diese Personen haben mich für die Erforschung, das Abenteuer und das Unbekannte sensibilisiert. Gleichzeitig mussten wir zu Hause oftmals sparen, weil mein Vater Geld für seine Projekte benötigte. Das prägt einen.
 
Wernher von Braun war auch sehr wichtig für Sie ...
Wernher von Braun war ein Freund meines Vaters. Er hatte uns immer zu den Starts der Apollo-Raketen eingeladen. Ich durfte sechs dieser Starts in Florida live miterleben.
 
Früher wollten alle Kinder Astronaut werden. War das nie ein Traum von Ihnen?
Ich war zu jung dafür, der Mond war erforscht. Mittlerweile sind bereits fünf­hundert Leute im Weltraum gewesen. Für mich wäre es vielleicht ein Abenteuer ge­wesen, für die Menschheit sicher nicht.
 
Ihr Grossvater flog mit dem Ballon am höchsten, Ihr Vater sank mit dem U-Boot am tiefsten. Da gab es für Sie nicht mehr viele Möglichkeiten ...
 (Lacht.) Ich konnte mich nur noch horizontal weiterentwickeln.

Aber für Ihre Kinder wird es jetzt schwierig, einen neuen Rekord aufzustellen ...
Meine Kinder müssen nicht mehr Ballone, Unterseeboote oder Solarflugzeuge konstruieren, das wird in einigen Jahren Routine sein. Sie müssen ihren eigenen Weg finden. Ich glaube, für die nächste Generation wird es viel ­wichtiger werden, sich in der Politik gegen die ­Armut, für die Menschenrechte oder für nachhaltige und erneuerbare Energie einzusetzen. Macht man dies nicht, wird sich die Welt selbst zerstören. So erkläre ich es meinen Töchtern.
 
Aber dies sind keine Abenteuer ...
Natürlich ist das ein Abenteuer. Aber es spielt sich nicht in der Luft ab, sondern betrifft die Menschlichkeit. Wissen Sie, ein Abenteuer muss nicht per Definition spektakulär sein – ein Abenteuer ist etwas Aus­serordentliches. Wenn Sie die Lösung finden, wie Sie mit erneuerbaren Energien die ­Klimaveränderung verhindern können, ist dies ein Abenteuer. Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bestehen nicht in der Entdeckung neuer Kontinente, sondern in der Frage, wie man das Überleben sichern kann.
 
Wie muss man sich Ihr Elternhaus vorstellen?
Mein Vater hat mich auf viele Reisen mitgenommen. Wir sind zusammen mit dem Unterseeboot im Genfersee getaucht. Aber schlussendlich ist ein berühmter Vater auch nur ein Vater: Er hatte Angst, wenn ich mit dem Hängegleiter experimentierte.
 
Und Ihren Grossvater haben Sie auch noch gekannt?
Ich war vierjährig, als er starb. Ich mag mich noch an gewisse Begebenheiten mit ihm ­erinnern. Für Diskussionen war ich aber zu jung. Was mich aber freute: Mein Grossvater war das Vorbild für Professor Bienlein in «Tim und Struppi».
 
Wie ist Ihre Mutter mit der Abenteuerlust ihrer Männer umgegangen?
Meine Mutter war sehr liberal und offen. Sie hat mich für Philosophie und Psychologie sensibilisiert. Dies war wohl auch der Grund, warum ich Psychiater geworden bin.
 
Aber es war für Ihre Mutter nicht sehr einfach, von solchen Abenteurern umgeben zu sein?
Meine Mutter hatte ein gesundes Gottes­vertrauen.
 
Und Ihre Frau?
Meine Frau arbeitet ebenfalls bei bei Solar Impulse – es ist auch ihr Projekt. Sie hat im Bereich Kommunikation sehr viel zur Botschaft des Projekts beigetragen. Meine Frau sitzt nicht zu Hause und wartet, bis ihr Mann nach Hause kommt.
 
Wie geht es weiter mit Solar Impulse?
Zum einen arbeiten wir unter dem Namen Solar Impulse an drei unbemannten Drohnen, die im Bereich Telekommunikation ­eingesetzt werden sollen. Zum anderen ­wollen wir mit der Solar-Impulse-Stiftung alle Akteure der sauberen Technologien ­zusammenbringen, um eine Kommuni­kationsplattform zu schaffen und den Regierungen Lösungen im Kampf gegen die ­Klimaveränderung zu bieten.
 
Erfolgt dies in der Schweiz?
Nein, weltweit. Die Schweiz ist auf diesem Gebiet längst nicht mehr das Zentrum. Das war vielleicht früher einmal der Fall, zu ­Lebzeiten meines Grossvaters (lacht). Mittlerweile wird auf der ganzen Welt über erneuerbare Energie nachgedacht und dazu geforscht. Doch jedes Land, jedes Institut macht dies isoliert. Es gibt keine Stelle, die diese Erkenntnisse koordiniert. Mit dieser Kommunikationsplattform sollen alle Forschungsresultate zu sauberen Technologien gesammelt werden. Damit wollen wir den Experten eine Grundlage geben, um die ­Regierungen zu beraten. Dies war mein Ziel, als ich Solar Impulse gegründet habe, und ich verfüge jetzt dank der Weltumrundung über die Glaubwürdigkeit, das zu tun.
 
Jetzt will auch die Schweiz die Energiewende herbeiführen. Ist dies überhaupt möglich, so wie es der Bundesrat vorschlägt?
Wir haben die Wahl. Wir können mit Energieverschwendung und Umweltverschmutzung weitermachen, doch das führt langfristig zur Katastrophe. Dies betrifft nicht nur die Umwelt, sondern auch das Wachstum. Wenn wir uns der Cleantech-Revolution verweigern und keine neuen Produkte auf den Markt bringen, stagniert die Wirtschaft. Die bessere Wahl wäre es, in saubere Technologien zu investieren. Konkret bedeutet dies, alle alten Systeme durch neuere und ­sauberere zu ersetzen. Die Automotoren verzeichnen 73 Prozent Energieverlust. Sie basieren auf einer Technologie, die bereits hundert Jahre alt ist. Was wir brauchen, ist ­Elektromobilität.
 
Also Teslas?
Beispielsweise. Ich selbst fahre einen Lexus-Hybrid. Wir müssen die Häuser neu ­ausrüsten und LED-Leuchten statt Glühlampen sowie Wärmepumpen statt elek­trische Heizungen installieren. Dies würde den Energiebedarf um die Hälfte senken und neue Arbeitsplätze schaffen. Dies wäre die richtige Richtung.

Heisst das, dass man alle Atomkraftwerke sofort abstellen sollte?
Nein, aber langfristig bedeutet es, dass wir die alten Ressourcen durch neue ersetzen sollten – natürlich in einem vernünftigen Mass. Man kann nicht die Energiezufuhr von einem Moment auf den andern drosseln. ­Die Einführung erneuerbarer Energien ist ein schleichender Vorgang. Wenn man alle Glühlampen durch LED-Leuchten ersetzen würde, könnte man ein Atomkraftwerk vom Netz nehmen. Das Gleiche gilt für die ­Heizungen. Wenn man stattdessen Wärmepumpen installieren würde, könnte man ein zweites Atomkraftwerk schliessen. Sie ­sehen: Zwei Atomkraftwerke kompensieren nur den Verlust, der durch die Wahl falscher Energieträger erzeugt wird. Die heutige ­Gesellschaft konzentriert sich nur auf die Erzeugung von noch mehr Energie. Dabei vergisst man gerne, dass der Profit und die Zukunft in der Energieeffizienz und im Ersetzen alter Systeme durch neue liegen.

Ganz zum Schluss: Sie waren sehr viel allein in der Luft. Hatten Sie dabei
jemals – um es ein wenig pathetisch aus­zudrücken – ein Gottes­erlebnis?
Ja, es gibt sicherlich spirituelle Begegnungen. Wenn man allein über den Pazifik fliegt, ­steigert sich das Bewusstsein, man spürt förmlich die Gegenwart. Dieser einmalige Kontakt mit der Umwelt, der Natur und den Elementen beflügelt auch das Innere. Es
ist unglaublich.

Glauben Sie an Gott?
Ich glaube an den Gott, der die Menschen erschaffen hat. Aber ich glaube nicht an ­denjenigen, den die Menschen erschaffen haben.
 
Gibt es noch ein Abenteuer, das Sie reizen würde?
Wenn ich ein drittes Mal um die Welt fliegen würde, wäre es Routine und kein Abenteuer mehr.



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