28.03.2018

Adela Smajic

Telebasel-Moderatorin ist neue Bachelorette

Die 25-jährige Tochter eines bekannten Fussballers sucht ab Mitte April auf 3+ nach der grossen Liebe.
Adela Smajic: Telebasel-Moderatorin ist neue Bachelorette
Blond, Baslerin und neue Bachelorette: Adela Smajic. (Bild: 3+)

Ihr Name kursierte schon seit ein paar Tagen durch die Medien – nun ist klar: Die neue Bachelorette heisst Adela Smajic. Sie tritt die Nachfolge von Eli Simic an (persoenlich.com berichtete). An den Stränden Thailands versuchen ab Mitte April 22 Single-Männer der «begehrtesten Junggesellin der Schweiz» den Kopf zu verdrehen und ihr Herz zu erobern, wie es in einer Mitteilung von 3+ heisst.

Die 25-jährige Smajic ist seit Januar 2017 Wetterfee und Moderatorin des People-Magazins «Glam» beim Basler Lokal-TV-Sender Telebasel (siehe Video unten). Telebasel-Chefredaktorin Karin Müller attestiert der Tochter des ehemaligen Fussballspielers und -trainers des FC Basel, Admir Smajic, nicht nur Fröhlichkeit, sondern auch Kompetenz, Biss und viel Moderationstalent. «Wir sind stolz, dass unser bekanntes Gesicht Adela Smajic die neue Bachelorette auf 3+ ist und wünschen uns, dass sie die letzte Rose einem ehrenhaften Verehrer geben wird», wird Müller in einer Meldung zitiert.


Den theoretischen Background eignet sich Smajic an der Universität Basel an: Die Schweizerin mit bosnischen und serbischen Wurzeln absolviert ein Bachelordiplom in Medien- und Sozialwissenschaften.

«Die Bachelorette» startet ab Montag, 16. April, um 20.15 Uhr, auf dem Privatsender 3+. In den Studios von Telebasel würden nun die ersten Interviews gedreht und Smajic beim Arbeiten über die Schulter gefilmt, schreibt der Regionalsender. Nach Ostern werde sie als neue Bachelorette durch die Schweiz und alle Medien reisen. «Telebasel hat sie exklusiv immer einen Tick früher», frohlockt der Sender. (pd/cbe)



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Kommentare

  • Edith Corneo, 30.03.2018 10:58 Uhr
    Das darf ja nicht wahr sein, dass sie sich auf dieses Niveau herunterlassen und dieser Bacheloor so viel Raum geben. Da bleibe ich gerne bei SRF1 mit Stil und verzichte auf das Wetter in Basel

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