Blog

Marcus Knill

21.07.2017

Überreagieren ist immer schlecht

Beim in Zürich verbotenen Plakat müssen wir aufpassen, dass wir nicht vorschnell zur Zensurschere greifen.

Blogeintrag lesen

1 Kommentare

Roger Schawinski

20.07.2017

Die Chronik eines angekündigten Todes II

Zwar können Zeitungen die wegbrechenden Einnahmen kurzfristig etwas pampern. Aber langfristig begeben sie sich in Teufels Küche. Denn eine Zeitung mit einer Vielzahl solcher Ikea-Cartier-«Artikel» verliert ihre Glaubwürdigkeit.

Blogeintrag lesen

3 Kommentare

Pierre Rothschild

19.07.2017

Service public und die Milliardäre

Was genau ist Service public? Das Denken ändert sich vielleicht jetzt, wo die Sportfans bald mehrfach bezahlen werden.

Blogeintrag lesen

0 Kommentare

Klaus Koch

18.07.2017

Darum ist Roger Federer auch als Marke unschlagbar

Der Schweizer Tennisspieler beachtet, vielleicht ohne es bewusst zu managen, einige der wichtigsten Grundgesetze der Markenführung.

Blogeintrag lesen

1 Kommentare

Matthias Ackeret

17.07.2017

Das Desinteresse am Exodus bei Y&R erstaunt

In der Schweizer Presse ist der Abgang der Führungsspitze kein Thema. Ein Indiz für den Stellenwert der Kreativbranche.

Blogeintrag lesen

1 Kommentare

René Zeyer

13.07.2017

Das Elend der Talkshows

CDU-Politiker Wolfgang Bosbach wollte nicht talken, sondern gehen. Eine Analyse solcher Sendungsformate.

Blogeintrag lesen

0 Kommentare

Dino Ceccato

13.07.2017

Influencer ist kein Beruf

Zu viele selbsternannte Influencer versuchen ihre Social-Media-Profile zu monetarisieren. Der Markt wird sich bald selbst regulieren.

Blogeintrag lesen

1 Kommentare

Marcus Knill

12.07.2017

Der neue Bundesrat und das Harvard-Prinzip

Die Prinzipien der Verhandlungskunst sollte man in Bundesbern beherrschen.

Blogeintrag lesen

0 Kommentare

René Zeyer

10.07.2017

Reichweite bolzen und Inhalte verschenken

Gerade der «Economist» sollte wissen: Wer das Resultat einer Leistung gratis weggibt, geht pleite.

Blogeintrag lesen

0 Kommentare

Matthias Ackeret

07.07.2017

Ein tektonisches Beben

Für die ungefähr 120-köpfige Belegschaft an der Hardturmstrasse ist es der Horror.

Blogeintrag lesen

0 Kommentare
Zum Seitenanfang