Starke Frauen und schwache Männer

Roger Schawinski

Ich begebe mich hier mit Bedacht auf vermintes Gelände. Aber irgendwann musste es raus. Also: Vor allem die elektronischen Medien haben ein gewaltiges Problem mit einer vertretbaren Frauenquote. Schuld daran sind nicht allein diese verbockten Männer, sondern vielfach sind es die Frauen selbst. Oft ist es kaum möglich, zumindest eine Alibifrau für eine TV-­Diskussionsrunde zu finden, bei der es nicht um eines der häufig gewählten Softthemen geht. Nur bei diesen ist ein überschaubares Angebot an willigen Diskutantin­nen vorhanden. Sobald aber extrem kontroverse Dinge anstehen, verkümmert die Auswahl auf ein Rinnsal. Absagen häufen sich dann, wie entnervte Booker von TV-Sendungen berichten – und diese erfolgen oft mit fadenscheinigsten Begründungen. Of­fenbar ist es einer grossen Zahl von Frauen nicht gegeben, sich in öffentliche Dispute einzubringen, bei denen die Gefahr der persönlichen Verletzung in einer von ihnen nicht voraussehbaren Live­-Situation besteht.

Dieses Faktum hievt aber die wenigen eloquenten und diskussionsfesten weiblichen TV-­Gäste in eine bevorzugte Stellung. Wenn man von Politikerinnen absieht, die das Rampenlicht aus ersichtlichen Gründen suchen, ist ihre Zahl extrem beschränkt. Ohne echte Konkurrenz aus dem eigenen Lager erringen sie im Medium Fernsehen aus Quo­tengründen eine Flughöhe, die manchmal weit über ihrer realen Bedeutung liegt. Des­halb etwa errang aus der Kaste der immer häufiger ins TV­-Studio gerufenen Politologen Regula Stämpfli die feminine Monopolstellung. Dies galt auch für Radio 1, wo sie über fünf Jahre lang mit ihrem Exklusivangebot – dem verbalen weiblichen Dampfhammer – ihre Kolumnen abliefern konnte.

Vor Kurzem nun lud ich Regula Stämpfli in meine Sendung «Schawinski» ein, und sie sagte sofort zu. In unserem Pressetext stellten wir sie als kampfeslustige und sprach­gewandte Person vor. Darauf machte sie einen blitzschnellen Rückzieher. Im Blick am Abend liess sie sich auf der Titelseite wie folgt zitieren: «Ich verzichte auf eine öffent­liche Hinrichtung.» Und weiter: «Ich lasse mich nicht als Unschuldige auf ein Brett schnallen und mir die Strafe auf den Leib tätowieren.» Diese krassen Folterbilder aus ihrer wild wuchernden Fantasiewelt empfand ich als unprovozierten Übergriff auf meine Person. Dies vor allem auch deshalb, weil ich mit ihr bereits bei Radio 1 ein ein­stündiges Interview geführt hatte, das von ihr viel Zustimmung erfahren hatte. Deshalb sah ich die Basis für eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr gegeben. Darauf konterte Regula Stämpfli öffentlich: «Er hat ein Problem mit starken Frauen.» Dies verblüffte mich dann doch etwas. Fünf Jahre hatte ich ihr ein Podium am Radio geboten. Dann lud ich sie zu einer TV­-Sendung ein, die sie nach einer Zusage ohne ersichtlichen Grund und unter Absingen wüstester Lieder cancelte. Und dann behauptete sie ungerührt, sie sei eine starke Frau und ich somit ein schwacher Mann. Frage: Wäre es heute auch nur theoretisch denkbar, dass sich ein Mann öffentlich so über eine Frau äussern könnte? Natürlich nicht! Er würde unter einem sofortigen Shitstorm begraben. Aber eine Frau wie Regula Stämpfli glaubt – wohl aufgeplustert durch ihre häufige Medienpräsenz –, dass sie auf brutalste Weise ungestraft um sich schlagen kann. Und wenn ihr gar nichts mehr einfällt, schlägt sie als selbst definiert starke Frau natürlich reflexartig mit der Geschlechterkeule zu. Bingo!

Nein, das Spannungsfeld Frauen/Medien ist noch längst nicht entschärft. Und es wird uns wohl noch längere Zeit begleiten. Food for thought.

Roger Schawinski
Montag, 8. Juli 2013 um 15:03 Uhr
  • Jul 8th, 2013 um 16:02 Uhr | #1

    Lieber Roger, wenn Du wirklich stark wärst, wie Du das vermutlich von Dir glaubst, würdest Du über der Sache stehen und hättest das Ganze einfach auf sich beruhen lassen. Dieser Artikel hier erweckt lediglich den Eindruck, dass Du extrem beleidigt bist.

  • Jul 8th, 2013 um 18:33 Uhr | #2

    «Of­fenbar ist es einer grossen Zahl von Frauen nicht gegeben, sich in öffentliche Dispute einzubringen»

    Schon mal drüber nachgedacht, dass vielen Frauen die hahnenkampfartige Rethorik solcher «Diskussionen» schlichtweg zu doof ist?

    Aber nein, wenn Frauen nicht mitdiskutieren wollen, liegt es natürlich ganz sicher nicht an der von Männern als einzig wahre angesehenen Gesprächskultur(kultur?), die Frauen oft als lächerlich/mühsam/sinnlos empfinden, sondern – natürlich – an den «unfähigen» Frauen, die sich dieser Gesprächskultur werder anpassen noch aussetzen mögen.

    Selbstreflexion? Schon mal gehört?

    Apropos «Flughöhe, die manchmal weit über ihrer realen Bedeutung liegt» – Trifft genau so auf jene Männer zu, die sich in Hahnenkampfrethorikdiskussionen am besten schlagen. Hat mit der realen «Bedeutung» auch nur sehr bedingt was zu tun.

  • Dominique Blanc
    Jul 9th, 2013 um 06:38 Uhr | #3

    Vielleicht hat man keinen Bock auf ‘extrem kontroverse Dinge’ oder ‘echte Konkurrenz’…

  • Gabriel
    Jul 9th, 2013 um 09:15 Uhr | #4

    Und schon ist genau das passiert, was gerade noch im Artikel prophezeit wurde. Sie kritisieren hier doch schon öffentlich. Nur “mini”, aber dafür ist der shitstorm auch “mini”…

    Gott sei dank, springen nicht alle Frauen auf Kritik so an, wie die versammelten Vorrednerinnen hier…

    Und jetzt viel Spaß liebe Damen, bashen sie mich, sie werden schon genug Munition finden. ;)

  • Marcel
    Jul 9th, 2013 um 10:20 Uhr | #5

    Bravo, Roger: Fakten auf den Tisch gelegt, mehr gibt e dazu nicht zu sagen! Du hast es nur schon gewagt, an Frau Stämpfli etwas auszusetzen- und schon hast du die Bescherung, wie man an den Kommentaren hier sieht. Du kannst froh sein, sie nicht so betitelt zu haben, wie sie dich- sonst bräuchtest du wahrscheinlich bereits Polizeischutz..!

  • Torsten Wanger
    Jul 9th, 2013 um 10:32 Uhr | #6

    “Männer können eine Diskussion an sich als Ziel betrachten (“Diskutieren um der Diskussions willen”). Für Männer machen heftige Diskussionen SPASS. Männer haben nichts dagegen, sich in Diskussionen an den Argumenten anderer zu reiben (“…denn je größer der Druck, desto schöner die Diamanten”). Männer nehmen an Diskussionen teil, um das Schwert der eigenen Eloquenz zu schärfen, den Feind zu studieren und die eigene Weltsicht zu erweitern (“Wettstreit der Ideen”).

    In der Vorstellung von Frauen hingegen, sollten Diskussionen entweder möglichst konfrontationsfrei verlaufen oder möglichst schnell vorbei sein. “Sich vertragen” oder “Den Störenfried mundtot zu machen” sind daher für Frauen elementare Diskussionskonzepte, während es für Männer eher “Sich kebbeln” und “Sich mit Gegenargumenten auseinandersetzen” sind.

    Das sind geradezu Anti-Konzepte.”

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/3031/warum-frauen-unfaehig-sind-richtig-zu-diskutieren/

  • Struppi
    Jul 9th, 2013 um 10:44 Uhr | #7

    Ein Wespenest?

    Zumindest im Internet kommt das Gefühl auf, dass Frauen zu kritisieren per se unerlaubt wäre. Lustig sind dann die “Argumente” bzw. das auslassen dergleichen. Ja, offensichtlich läßt sich mit Frauen nur schwer diskutieren, zumindest tun sie sich mit der “Selbstreflektion” schwer.

  • Stefan
    Jul 9th, 2013 um 11:11 Uhr | #8

    @Gabriella Findest Du es angemessen, Roger als “beleidigte Leberwurst” darzustellen, nur weil er offensichtliche Widersprüche herausarbeitet? Widersprüche, wie es sie im feministischen Lager nur allzu viele gibt!

  • Stefan
    Jul 9th, 2013 um 11:15 Uhr | #9

    @Dominique Blanc
    Einverstanden. Dann sollen sich die Mädels auch nicht beschweren, wenn sie nicht in die ChefInnenetagen aufsteigen. Oh, ok: dafür gibt es dann die Frauenquote, die einem diese hässlichen Sachen wie “sich durchsetzen” und “Kontroversen aushalten/bewältigen” vom Leib halten soll, nicht wahr? :-)

  • Nils
    Jul 9th, 2013 um 11:18 Uhr | #10

    @Marie Baumann: Ach gottchen, Kind stell dich nicht so an. Ihm hier vorzuwerfen, er wäre beleidigt, nur weil er sich zu solchen haarsträubenden Anschuldigungen («Ich verzichte auf eine öffent­liche Hinrichtung.», «Ich lasse mich nicht als Unschuldige auf ein Brett schnallen und mir die Strafe auf den Leib tätowieren.») äußert ist ja wohl lächerlich. Die Dame darf, nein, sie SOLLTE sich öffentlich über den Mann aufregen dürfen, nur sollte er auf keinen Fall Klarstellungen dazu veröffentlichen dürfen?

  • Marc
    Jul 9th, 2013 um 11:27 Uhr | #11

    Ich würde den Spiess umdrehen: Frau Stämpfli hat Angst vor starken Männern, die ihr nicht nur rethorisch das Wasser reichen können, sondern erst noch ein eigenes Unternehmen gegründet haben!

  • peter
    Jul 9th, 2013 um 12:13 Uhr | #12

    Für mich erweckt der Beitrag eher den Eindruck das dort jemand ein schönes Beispiel aus seiner persönlichen Erfahrung beizutragen hat.

  • peter
    Jul 9th, 2013 um 12:13 Uhr | #13

    @Gabriella
    Für mich erweckt der Beitrag eher den Eindruck das dort jemand ein schönes Beispiel aus seiner persönlichen Erfahrung beizutragen hat.

  • Martin Bühler
    Jul 9th, 2013 um 13:21 Uhr | #14

    Lieber Roger
    Nur eine Präzisierung. Das Zitat von Frau Stämpfli: “Ich lasse mich nicht als Unschuldige auf ein Brett schnallen und mir die Strafe auf den Leib tätowieren” entsprang nicht ihrer eigenen Fantasie sondern ist F. Kafkas Text “Die Strafkolonie” wenn nicht entnommen so doch als Vorstellung entlehnt. Original unbedingt lesen. LG

  • Jul 9th, 2013 um 13:44 Uhr | #15

    @Stefan ja – ich habe nicht geschrieben, dass Roger eine beleidigte Leberwurst ist, sondern dass der Artikel diesen Eindruck erweckt. und ich mag übrigens Regula Stämpfli nicht besonders, aber genau weil sie sich so aufplustert, würde es von Würde und Stärke zeugen, wenn man das einfach ignoriert.

  • Illen
    Jul 9th, 2013 um 13:47 Uhr | #16

    @Gabriella: Was es genau mit Stärke zu tun haben soll, auf ein derart indiskutables Verhalten von Frau Stämpfli nicht zu reagieren, müssen Sie bei Gelegenheit erläutern.

    @Marie Baumann: Solche Diskussionen sind doch nicht grundsätzlich von Hahnenkampfrhetorik geprägt, das ist ein Märchen. Es gibt geschlechtsübergreifend Menschen, die sachlich und ruhig diskutieren können und solche, die es aus den verschiedensten Gründen nicht können oder wollen. Unter letzteren werden Sie mehr Männer finden, die die Diskussion als persönlichen Wettstreit begreifen, da haben Sie recht. Dafür werden Sie darunter auch mehr Frauen finden, die die Diskussion ins Persönliche ziehen, um einen rhetorischen Vorteil zu erhalten. Die Vielzahl von weiblichen Absagen solcher Shows “den Männern” mit “ihrer Kampfrhetorik” unterzuschieben, ist allzu billig.

  • Mys Therik
    Jul 10th, 2013 um 03:12 Uhr | #17

    Jaja. Das Gekreische der Femifraktion wird immer schriller und hysterischer. Da lobe ich mir doch einen besinnlich-sachlichen Hahnenkampf unter Vernunftbegabten.

  • Jul 10th, 2013 um 10:18 Uhr | #18

    Sofern sich das genau so zugetragen hat, ist das Verhalten von Frau Stämpfli vor dem Hintergrund ihrer ersten ZUSAGE in der Tat unverständlich und ihre Wortwahl voll daneben!

    ABER: es steht im Bericht

    “In unserem Pressetext stellten wir sie als kampfeslustige und sprach­gewandte Person vor. Darauf machte sie einen blitzschnellen Rückzieher.”

    Diesen Pressetext würde ich gerne lesen, bevor ich mir eine abschließende Meinung bilde. Schließlich war er der Auslöser des verärgerten Rückziehers und aus der inhaltlichen Kurzfassung ist nicht erkenntlich, ob der GANZE TEXT nicht doch erklärbar macht, warum Frau Stämpfli auf eine Teilnahme verzichtet und solch harsche Worte gebraucht hat.

  • Jul 10th, 2013 um 20:17 Uhr | #19

    Es ist schon so, wer die Männerwelt krank machen will, lädt Regula Stämpfli zu einem Interview ein, sie ist ja auch so etwas wie der Prototyp einer Frau, die wahrscheinlich nie ganz damit fertig wurde, nicht als Mann geboren worden zu sein.

    Zweifelsfrei verfügt die Frau Talent, sie versteht es, sich mit strahlendem Lächeln, einem unglaublichen Wortreservoir und gewaltiger Gestik darzustellen, Anderen das Messer in den Rücken zu stossen, immer bedacht darauf, möglichst optimal im Zentrum der Kamerlinse zu verharren.

    Zugegeben, ich schalte jeweils nach sehr wenigen Minuten einen Kanal weiter, wenn Frau Stämpfli irgendwo ihre Ergüsse zum Besten gibt, ich ertrage ihr Gehabe einfach nicht länger, mein ‘Typ’ von Frau sieht anders aus und benimmt sich auch anders. ‘Sinnestöterinnen’ wie Frau Stämpfli wirken sich zu negativ auf mein Gefühlsleben aus, ich liebe nämlich Frauen und möchte auch dabei bleiben…

  • Tom Krayenbühl
    Jul 10th, 2013 um 23:08 Uhr | #20

    @alle
    Ob? – oder eher dass! – Männer anders diskutieren als Frauen, ist der Ursprung dieses Blogs und oben stehenden Disputes. Aller Gleichberechtigung zum Trotz: es ist einfach so, dass Männer und Frauen verschieden sind. Und das ist gut! Wäre es nicht so, gäbe es uns nicht – und auch nicht solche Diskussionen (s.o.). Es gäbe dann auch keine Frauenquote, etc.
    Auch wenn ich nicht ein Fan von Roger S. bin. Für einmal hat er recht. Zumindest was die Hauptaussage seines Blogs betrifft. Die da ist: dass Frauen «Diskussionen» mit Männer scheuen. Der Gründe sind beschrieben und gesagt. Was nun? Schlage vor: tief durchatmen, Flughöhe verringern, und sachlich bleiben. Letzteres ist – dies eine Spitze als Mann – Frauen leider oftmals unmöglich. Empfehle allen (Mann und Frau) die Literatur von Herrn Watzlawik und John Gray. Auch – oder gerade weil – diese Autoren Männer sind.

  • Dominique Blanc
    Jul 11th, 2013 um 06:46 Uhr | #21

    @Stefan
    Genau! Und falls keine Frauenquote vorhanden, gibt es immer noch die ‘Alibi-Frau-Möglichkeit’ :-)

  • Pascal
    Jul 13th, 2013 um 11:32 Uhr | #22

    Das ist so abgedroschen und langwelig. Hier geht es bloss um die Egos zweier öffentlichen Personen, gähn.

  • s.frei
    Jul 15th, 2013 um 11:21 Uhr | #23

    nach wie vor hat’s viele bauarbeiter- und gemeindearbeiterposition offen. aber pardon, da gibt’s scheinbar keine frauenquoten.
    denn damen sind nur zum verwalten und koordinieren da.
    auch die bildung& kompetenz kommt dank quote am schluss. druck aushalten, hinstehen, vertreten..gilt nur für den mann. während ein mann abgesägt bei nichtaushalten, kann die frau ruhig weinen, hinschmeissen, kinder als grund aufführen – da geht alles. weiterhin viel gejammer und genetische verfemminisierung wünscht… – seit 50er und dank linken wurde die mutterrolle als wertlos erklärt. nun die quittung.

  • Ânja
    Jul 16th, 2013 um 12:32 Uhr | #24

    Ich finde es gut, dass Roger das Thema in diesem Artikel aufgenommen hat. Es ist immer spannend auch eine Männerstimme zu dem Thema zu hören.
    Den Sachverhalt, wie sachlich er auch immer ist, mit Frau Stämpfli empfinde ich als sekundär. Kern seiner Aussage für mich ist, dass Frauen nicht gerade Schlange stehen für die Art von Diskussionsrunden und wohl auch nicht zwingend für CEO-Posten. Ich sehe darin aber nicht zwingend die Notwendigkeit, das gleich werten zu müssen. Es ist weder richtig oder falsch; weder gut oder schlecht, dass die Frauen das so entscheiden. Wenn ich position beziehen soll. Ich persönlich finde es schad, kann aber die verschiedenen Gründe gut nachvollziehen. Frauen sind, wenn man Gender Studies glauben darf, von Natur aus mehr auf das Soziale Netz ausgerichtet und werden wohl mehr aucht darauf geben, dieses nicht zu gefäreden. Man kann es auch als feigheit bezeichnen oder als vorsicht. Je nach Sichtweise. Wie alles.

    Eines fällt mir aber immer wieder auf: Mann weint weil Frau böse war und Frau weint weil Mann böse war. Sie finden einfach nicht das gleiche böse.

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