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	<title>Kommentare zu: Wer rettet uns vor dem Retter?</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>Von: Richi Schranz</title>
		<link>http://blog.persoenlich.com/?p=1680&#038;cpage=1#comment-2945</link>
		<dc:creator>Richi Schranz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:44:41 +0000</pubDate>
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		<description>Für den dicht besiedelten Grossraum Zürich wurden bekanntlich drei grosse und eine kleine Konzession gesprochen. Daneben vergab man dort auch noch eine Konzession fuer das &quot;komplementaere Programm mit Gebührenanteil&quot; (LoRa) und eine fuer das Jugenradio (Music First resp. Radio 105). Es stuenden keine freien Frequenzen zur Verfuegung, lautete stets das Argument. Also bleibt es in Zürich bei diesen sechs Konzessionen.

Im Bünderland dürfte der Frequenzmangel kaum so dramatisch sein. Warum prueft das UVEK in diesem Fall nicht ebenfalls, ob denn nicht doch ein paar freie UKW Frequenzen zur Verfuegung stehen, um auch das Versorgungsgebiet 32 mit zwei Konzessionen zu begluecken? Das Gelder aus dem Gebuehrentopf muessten sich die beiden Streithähne eben teilen. Das Monopol waere gebrochen, die Vielfalt gerettet und der leidige Streit endlich beendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für den dicht besiedelten Grossraum Zürich wurden bekanntlich drei grosse und eine kleine Konzession gesprochen. Daneben vergab man dort auch noch eine Konzession fuer das &#8220;komplementaere Programm mit Gebührenanteil&#8221; (LoRa) und eine fuer das Jugenradio (Music First resp. Radio 105). Es stuenden keine freien Frequenzen zur Verfuegung, lautete stets das Argument. Also bleibt es in Zürich bei diesen sechs Konzessionen.</p>
<p>Im Bünderland dürfte der Frequenzmangel kaum so dramatisch sein. Warum prueft das UVEK in diesem Fall nicht ebenfalls, ob denn nicht doch ein paar freie UKW Frequenzen zur Verfuegung stehen, um auch das Versorgungsgebiet 32 mit zwei Konzessionen zu begluecken? Das Gelder aus dem Gebuehrentopf muessten sich die beiden Streithähne eben teilen. Das Monopol waere gebrochen, die Vielfalt gerettet und der leidige Streit endlich beendet.</p>
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		<title>Von: Michael Lamar</title>
		<link>http://blog.persoenlich.com/?p=1680&#038;cpage=1#comment-2936</link>
		<dc:creator>Michael Lamar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>Oh je, da lässt der im Wettbewerb um die Radiokonzession unterlegene Mitbewerber von Hanspeter Lebrument mächtig Dampf ab. Wo viel Dampf ist, gibts auch viel Nebel. 

Nebulös z.B. ist der Abo-Preisvergleich der Südostschweiz Graubünden mit den Ausgaben in Glarus oder Gaster/See. Bezogen auf die journalistische Eigenleistung (Anzahl red. Seiten) oder die Anzahl Regionaljournalisten bekommen die Bündner ihre Zeitung zu einem wesentlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis als die Südostschweiz-Abonnenten im Glarnerland oder Gaster/See. Ganz zu schweigen davon, dass CHF 345.-/Jahr kein überteuerter Abopreis ist. Bitte fair bleiben, Stefan Bühler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh je, da lässt der im Wettbewerb um die Radiokonzession unterlegene Mitbewerber von Hanspeter Lebrument mächtig Dampf ab. Wo viel Dampf ist, gibts auch viel Nebel. </p>
<p>Nebulös z.B. ist der Abo-Preisvergleich der Südostschweiz Graubünden mit den Ausgaben in Glarus oder Gaster/See. Bezogen auf die journalistische Eigenleistung (Anzahl red. Seiten) oder die Anzahl Regionaljournalisten bekommen die Bündner ihre Zeitung zu einem wesentlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis als die Südostschweiz-Abonnenten im Glarnerland oder Gaster/See. Ganz zu schweigen davon, dass CHF 345.-/Jahr kein überteuerter Abopreis ist. Bitte fair bleiben, Stefan Bühler.</p>
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